Biographie

LENA SPOHN studiert zunächst Schulmusik, sowie Philosophie und setzt ihre Ausbildung im Fach Gesang in Stuttgart (Ulrike Sonntag), Leipzig (Carola Guber) und am CNSMD Paris (Malcolm Walker) fort. Sie schließt mit Auszeichnung ab und ergänzt ihr Studium durch die Arbeit mit u.a. Marijana Mijanovic, Anna Bonitatibus, Margreet Honig, Angelika Kirchschlager und Helene Schneiderman. Sie ist Stipendiatin von Yehudi Menuhin - Live music Now, der Fondation Royaumont, dem Land Baden Württemberg und erhält das Deutschlandstipendium. 2018 ist sie Finalistin des Bundeswettbewerb Gesang in Berlin, 2020 Preisträgerin des internationalen Gesangswettbewerbs der Kammeroper Schloss Rheinsberg. Als Solistin ist sie u.a. mit dem Göttinger Symphonieorchester, Göttinger Barockorchester, dem Freiburger- und Leipziger Oratorienchor, Kurrende Tübingen, dem Figuralchor Stuttgart, sowie mit „Les talens lyriques“ unter Christophe Rousset beim „Festival de Royaumont“ zu hören.

 

Im Opernfach tritt sie in verschiedenen Rollen bei namhaften internationalen Festivals auf und ist an zahlreichen Theatern in ganz Deutschland zu Gast: Unter Anderem bei den Opernfestspielen Heidenheim 2022, bei den Musiktheatertagen Wien und Opera Now! Graz (Kassandra), dem Immling Festival (Tisbe/ La Cenerentola), beim Europäischen Kirchenmusikfestival in Schwäbisch-Gmünd als Piacere. (in Cavalieris “Rappresentazione di Anima e di Corpo”). In der Titelpartie von Händels Giulio Cesare ist sie an den Theatern Dessau, Nordhausen, sowie in der Gastspielproduktion am Cuvillés- Theater München zu hören. Als Rinaldo (G.F. Händel/ Rinaldo) und Dido (Purcell/ Dido and Aeneas) singt sie mit der Lautten Compagney unter Wolfgang Katschner und ist als Cenerentola in "Aschenputtel für Kinder" mit der Rheinischen Philharmonie Koblenz, als 2. Dame/ Zauberflöte am Theater Flensburg und als Dryade/ Ariadne auf Naxos u.a. am Theater Bremen zu Gast.